Ist Jesus Gott?

gestellt von Manuela Steiner am 27. Mai 2013

Ein Arbeitskollege meines Mannes ist Ein Kollege meines mMannes ist Moslem und stellte mir mehrere Fragen.

Auf die ich leider kaum eine Antwort hatte, da ich die Bibel nicht so gut kenne.

 

Nun zu seinen Fragen

Christen behaupten, dass Jesus Gott ist. Wo in der Bibel sagte Jesus selbst, dass er Gott ist?

Hat sich der Glaube, dass Jesus Gott ist sich erst später entwickelt?

 

Wenn Jesus Gott ist, warum wusste Jesus dann nicht, wann der Tag des Jüngsten Gerichts kommt, als er gefragt wurde?

 

Warum beten Christen zu Jesus, obwohl Jesus nur allein zu Gott betete?

Liebe Frau Steiner,

 

Ihre Fragen sind Kernfragen, wenn es um das Gespräch zwischen Christen und Muslimen geht, denn dass Gott in Jesus Christus Mensch wurde, ist für den Islam absolut unvorstellbar. Ich werde gern versuchen, Ihnen die christliche Vorstellung darzulegen.

Wenn der Kollege Ihres Mannes sagt, Christen "behaupten, dass Jesus Gott ist", wird bereits ein wichtiger Punkt berührt. Das Christentum "behauptet" das nicht, es "bekennt". Das ist eine sehr wichtige Unterscheidung. Es muss nach christlichem Verständnis nicht in der Bibel stehen, dass Jesus sagt: "Ich bin Gott!", damit Christen das glauben können. Die Bibel ist – anders als der Koran – ein Glaubenszeugnis, das nicht direkt von Gott kommt. Gott hat sich – nach christlichem Verständnis in Jesus Christus den Menschen direkt offenbart. Nach islamischem Verständnis hat er das im Koran getan. Die Bibel erzählt von der Offenbarung Gottes, sie ist es nicht selbst. Mit anderen Worten: Das Christentum hat seinen Grund, seinen Ursprung in genau dieser Aussage, dass wir bekennen: "Jesus ist Herr!" Im Neuen Testament gibt es viele Stellen, an denen die ersten Christen genau davon schreiben. Zum Beispiel schreibt der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Philippi:

Darum hat ihn (Jesus) auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. (Phil 2,9-11)

Die Tatsache, dass Jesus in den Evangelien das nicht von sich selbst sagt, spielt für den christlichen Glauben keine Rolle, denn andere Bibelstellen sagen es über ihn.

Man kann noch anführen, dass Jesus über sich selbst Aussagen macht, in denen er sich selbst als Gottes Sohn bezeichnet. Zum Beispiel im Johannesevangelium in Kapitel 14:

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. (Joh 14,6-7)

Doch noch einmal: Es kommt nicht darauf an, dass Jesus sich selbst in der Bibel Sohn Gottes nennt. Es kommt darauf an, dass er als Gottes Sohn bekannt wird.

 

Hinter der Aussagen, dass Jesus Gott ist, steht die sogenannte Vorstellung der Trinität Gottes, also das Bekenntnis von dem einen Gott in drei "Personen": Vater, Sohn und Heiliger Geist. Das ist für Muslime eine Vorstellung, der sie sich um keinen Preis anschließen können, denn es kollidiert mit ihrer Vorstellung von dem einen und einzigen Gott. Für muslimische Ohren klingt die Rede von der Trinität wie die von mehreren Göttern. Doch für den christlichen Glauben ist eben die Vorstellung, dass Gott, der Schöpfer selbst, in Jesus Mensch wurde und weiter durch den Heiligen Geist wirkt, die wichtigste Grundlage. Er ist trotzdem der Eine.

 

Nun noch zu der Frage nach dem Jüngsten Gericht. In der Tat steht im Matthäus-Evangelium folgender Satz von Jesus: "Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater." (Mt 24,36) Gemeint ist das Datum des Jüngsten Gerichts. Diese Aussage könnte man durchaus dazu verwenden, die Göttlichkeit Jesu infrage zu stellen, denn wenn er Gott ist, warum weiß er es dann nicht? Doch müssen wir auch hier wieder die unterschiedliche Vorstellung davon, was die Bibel ist und was der Koran ist, bedenken. Christen müssen sich der Tatsache stellen, dass die Bibel ein Zeugnis unseres Glaubens ist, nicht aber direkte göttliche Offenbarung. Sie steckt voller Widersprüche, die daraus resultieren, dass sie eben von Menschen verfasst wurde. Dass Jesus das Kommen des Reiches Gottes (und also auch das Jüngste Gericht) ankündigte, wird in allen Evangelien bezeugt. Aber die Frage danach, wann es so weit wäre, beantwortet Jesus ganz unterschiedlich: In der Apostelgeschichte sagt Jesus zu seinen Jüngern: "Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat." (Apg 1,7)

Das Neue Testament entstand in einer Zeit, in der die Christinnen und Christen das Kommen des Jüngsten Gerichts einerseits dringend erwarteten, andererseits damit leben mussten, dass es auf sich warten ließ. So kam es zu verschiedenen Aussagen dazu, wann es denn endlich so weit sein würde – bis dahin, dass der Autor des Matthäusevangeliums Jesus selbst in den Mund legte, sogar es wisse es nicht. Wichtig war, weiterhin darauf zu warten, darauf zu hoffen.

Vielleicht war dieser Satz von Jesus auch einfach der Versuch von Matthäus, deutlich zu machen, dass Jesus zu Lebzeiten eben "ganz Mensch" war, also nicht ein auf Erden wandelnder Gott, sondern eben Gottes Sohn, ein echter Mensch, der – und damit zu Ihrer letzten Frage – wie alle Menschen auch zu Gott betete.

 

Nun habe ich viel geschrieben, und ich bin mir sicher, dass all dies für einen muslimischen Menschen nur dann verständlich ist, wenn er sich auf die Denkweise einlässt, die dem christlichen Glauben zugrunde liegt. Vielleicht ist der Kollege Ihres Mannes dazu für ein gegenseitiges Verstehen bereit.

 

Mit herzlichem Gruß!

Ihr Frank Muchlinsky

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Kommentare

Aber das ist ja grad der Witz: Wenn es einen BEWEIS gäbe, dann müssten wir nicht GLAUBEN, sondern wir würden WISSEN, dass es Gott gibt. Und dann würden wir nicht mehr diskutieren, sondern nur noch auf die Knie fallen. Stellen Sie sich vor, es gibt ihn wirklich und unser ganzes superschlaues-materialistisch-intellektuelles Kartenhäuschen fällt in sich zusammen. Deshalb habe ich mich - nach Jahren des Zweifelns - für die sichere Variante entschieden: Wenn ich an Jesus glaube, kann ich Sinn in meiner Existenz finden und habe auch noch die Zusage, dass ich ewiges Leben in Liebe und Glück habe. Wenn ich nicht an ihn glaube, kann ich die Tragik des Lebens kaum ertragen und ich habe keine Hoffnung auf ein glückliches Weiterleben nach dem Tod. Ich frage mich heute, wieso ich da überhaupt so lang überlegen musste. Es ist doch eine klare Sache, dass der Glaubende alle Vorteile auf seiner Seite hat.

Beweis? Siehst Du den elektronischen Strom oder die handy-Strahlen? Nein, und doch gibt es sie und Du kannst sie nutzen! Genauso ist es mit Gott und seiner Liebe zu uns Menschen - wenn Du zu ihm betest, wirst Du sie spüren! Gott segne Dich und alle Zweifler ❇ Halleluja!

Elektrischer Strom und "Handystrahlen" lassen sich natürlich problemlos nachweisen (evidenzbasiert, experimentell, mathematisch, logisch, wissenschaftlich...), Gottes Liebe hingegen ist bis zum Beweis des Gegenteils eine rein menschliche Fiktion.

Bis zur Erbringung dieses Beweises zweifle ich nicht an der Existenz Gottes, ich schließe sie mit 99,99% Sicherheit aus. Und selbst wenn es irgendeinen der tausenden Götter wirklich geben sollte, so ist dieser noch niemals wirklich belegbar in Erscheinung getreten. Du kannst stolz auf dich (und auf die Evolution) sein - deine Empfindungen beim Beten erzeugt dein eigener Kopf für dich! Er ermöglicht dir sogar, dich von einem erfundenen Wesen gesegnet zu fühlen!

Ich finde schade das wenn man, über die Drei(einigkeit)anders denkt sofort als MOSLEM abgestempelt wird. Ich bin ein Mensch der für alle Religionen steht!!! Also auch glaubt das manche Sachen, fehlinterpretiert werden u deswegen keine Einigkeit der ReLIGION stattfinden kann. ZUSAMMEN ist die Zukunft u auch die wahre Botschaft Gottes. Liebe deinen....es ist kein anderes Gebot grösser. Denke darüber mal nach.!!! Peace Immanuel

Naja Strenggenommen steht das erste Gebot noch vor dem Gebot, was du zitiert hast Immanuel.
Jeder läuft Traditionen hinterher, aber niemand prüft und genau das ist das Problem heutzutage. Ich habe keinen Zweifel daran, dass Jesus Gott ist. Er selbst hat mich ihm offenbart und ich schäme mich des Evangeliums nicht.
Vielleicht sollte jeder einfach für sich selbst die Wahrheit suchen.
Jesus wird euer Leben verändern!
Jeder der ihn vom ganzen Herzen sucht, wird ihn auch finden.
Ich glaube ganz fest daran, dass jeder Mensch auf dieser Welt eine Aufgabe hat. Und nur durch Gott kannst du sie finden.
Man muss einfach nur sein Herz öffnen.
Ich wünsche euch allen einen gottesreichen Segen. Ich hoffe auch ihr werdet die Wahrheit erkennen. ( wenn Gott es so will, denn sein Wille geschehe) Amen

Die Offenbarung; wann wird das sein?
Sie beginnt mit der Geburt, denn bereits zu der Zeit, ist jeder des kommenden Endes wissend. Mose lehrte uns die Gesetze Gottes, die bindend, wer auch nur eines dieser bricht, wird von Gott auf ewiglich ausgestoßen, in die Verbannung geschickt. Jesus war und ist ein Teil Gottes.
Die Wahrheit ertrüget ihr nicht, deswegen werde ich euch einen senden, der euch die Wahrheit vorlegt.
2000 Jahre mussten vergehen, soll die Wahrheit des Lebens verstanden.

Ein spannendes Buch zum Thema ist kürzlich erschienen: Rod Bennett, "The Apostasy That Wasn't: The Extraordinary Story of the Unbreakable Early Church", Catholic Answers, 2016. Mit vielen Zitaten von Zeitzeugen schildert der Autor die Zeit vor und nach dem Konzil von Nicäa. Lehrreich für viele, die irrtümlicherweise meinen, der Glaube dass Jesus Gottes Sohn sei, habe sich erst später entwickelt (siehe Leserfrage).

Wenn Jesus Gott ist, dann ist Gott sterblich. Dann wäre die Welt drei Tage Gottlos gewesen. Da aber Gott noch Teile von ihm nicht sterben können, wäre auch sein Opfertod sinnlos.

Die Trinität ist eine Entwicklung unterschiedlicher Konzile, z.B. das erste Konzil von Nicäa (325). Die Trinität war bis zu diesem Zeitpunkt völlig unbekannt. Sie ist nicht biblisch. Ebenso wie die Höllenlehre eine reine Erfindung der Kirche ist. EWIGE Qualen für eine Sünde. Was für ein Wahnsinn und steht in keinem Verhältnis.

Das ist eben das Besondere am christlichen Glauben, dass wir sagen, Gott hat sich umbringen lassen. Die Trinitätslehre ist in der Tat nciht zu bibliscehr Zeit verfasst worden. Man brauchte irgendeine Art Hilfsmittel, sich diesen unglaublichen Gedanken vorstellen zu können, dass Gott Mensch geworden ist. Schon Paulus hatte sich damit herumzuschlagen, dass man seinen Glauben für Wahnsinn hielt. "Wir aber predigen den gekreuzigten Christus, den Juden ein Ärgernis und den Griechen eine Torheit." (1. Kor 1,23)

Der Herr Jesus ist ganz klar mein Herr, mein Freund, mein Heiland, der Weg zum himmlischen Vater, mein Erlöser uvm. Es ist mir auch bewusst, dass er schon von Anfang an in des Vaters Schoß war, dass er bei der Erschaffung der Welt mitgewirkt hat und auch, dass ihm alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben worden ist. Jedoch gibt es einige Verse in der Heiligen Schrift, die ganz klar Jesu Unterordnung unter den Vater, also unter Gott, bezeugen. Ganz besonders dieser Vers macht es recht deutlich, dass der Vater eine höhere Stellung einnimmt als der Sohn.
1Kor 15,28 "Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst sich dem unterwerfen, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allen sei."

Es ist nicht so, dass ich die Göttlichkeit Jesu leugne; ich komme nur nicht damit klar, wenn Jesus mit "Vater" bezeichnet wird.
Hierüber hatte ich schonmal mit einem Bibellehrer ein Gespräch, der ebenso wie ich der Ansicht ist, dass Jesus Seinem Vater unterstellt ist. Allerdings gibt es auch Christen, die den Vater, den Sohn und den HG als gleichranging ansehen. Hier kann ich nicht mit.

Nun habe ich noch eine Frage:
Wir Christen singen: "Er (Jesus) herrscht in alle Ewigkeit." - Ist das so? Ich war bisher immer der Meinung gewesen, dass Jesus nur im Tausendjährigen Friedensreich als König herrscht, dann Gericht halten wird und dann eben der oben ganannte Konrinthervers von Belang ist.

Gerne lasse ich mich berichtigen - ganz wichtig ist mir hierbei, keiner Menschenlehre anzuhängen, sondern nur biblische Begründungen anzunehmen.

Zitat von Herrn Muchlinsky:
„Vielleicht war dieser Satz von Jesus auch einfach der Versuch von Matthäus, deutlich zu machen, dass Jesus zu Lebzeiten eben "ganz Mensch" war, also nicht ein auf Erden wandelnder Gott, sondern eben Gottes Sohn, ein echter Mensch, der – und damit zu Ihrer letzten Frage – wie alle Menschen auch zu Gott betete.“
Lieber Herr Muchlinsky, ich möchte mal Ihre hier zitierten Worte aufgreifen. Sie meinen, daß Jesus „ganz Mensch“ gewesen sei, aber dann ist er auf einmal „Gottes Sohn“. Das verstehe ich nicht, denn ein normaler Mensch ist eben kein Gottessohn.
Für mich – ich habe auch u.a. Theologie studiert, freilich ohne viele Prüfungen, sondern privat, ist Gott keine Person, sondern er ist die oberste Leitung der Welt, hat aber keinen Sohn. Doch wird er in den verschiedenen Religionen mit Söhnen und Töchtern geglaubt, so der Pharao als Sohn des Rê und des Amun, und bei den Chinesen der Kaiser als Sohn des Himmels. Im AT hat der Staatsgott Jahwe Söhne, welche Töchter der Menschen heirate, und früher – und noch zu Salomos Zeit – hatte er auch noch eine Gemahlin, die Aschera, die Salomo mit einem Standbild im Jerusalemer Tempel ehrte.
Zu Jesu als Gott: Dazu wird immer wieder zitiert Joh 20/28: Thomas sprach zu ihm: "Mein Herr und mein Gott!" Aber nehmen wir mal den Urtext. Dort steht: ὁ κύριος μου καὶ ὁ θεός μου. Wenn er aber Jesum als Gott ansprechen wollte, dann müßte er den auf Deutsch nicht vorhandenen Vokativ nehmen: ὦ κύριε μου καὶ ὦ θεός (θεέ) μου.
Und außerdem hatte Johannes vorher Jesum sagen lassen: „Der Vater ist größer als ich.“ (Joh 14.28)
Auch sagte Jesus, er wolle nicht „gut“ genannt werden: „Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn Gott allein.“ (Matth 19,17)
Zur Frage, ob Jesus ein Trinitarier war, meine ich: Er hat uns gelehrt: „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten: Unser Vater in den Himmeln..“ (Matthäus 6,7-13) Und nicht: „Unser Sohn“, und auch nicht „Unser hl. Geist“! Das ist noch wie in der Odyssee, wo Zeus der Vater der Götter und Menschen ist, und das verstehen wir alle. Jesus hat das gesagt, damit wir uns an Gott wenden und nicht an ihn!
Meine Bibelkenntnisse verraten mir manchmal, daß die Bibel von Menschen geschrieben ist. Deswegen verwirrt sie auch oft. Dennoch soll man nicht nur glauben, was christlich ist, aber nicht inspiriert und daher nicht in der Bibel steht, denn dann kann es ja sein, daß wir nur unser eigenes Wunschdenken für Gott oder Gottes Wille halten.

hallo

…  was ist mit Johannes 20 Vers 170

..wieso sollten da Vater und Sohn eins sein, wenn Jesus doch nicht die Offenbarung wußte. Denn in Kapitel 1 Vers 1+2 wird doch gesagt, diese stammt vom Vater. Wenn die beiden eins wären, dann wüßte doch jeder beides. .. und .. warum wird über Jesus gesagt, das er seinem Vater das Königreich übergibt, damit Gott alles sei? Siehe 1.Korinther 15 Vers 28 .. Diese Lehre der Dreieinigkeit führt dazu, dass zum Beispiel ein Pfarrer sagt: die Bibel ist Menschenwort, da sie sich widerspricht. Hat man aber die richtige Lehre, dann widerspricht sie sich nicht .. und ist Gottes Wort. So wie es die Bibel sagt: die ganze Schrift ist von Gott inspiriert...

Am besten die Bibel sprechen lassen, und nicht zu viel hineininterpretieren.
Folgende Stellen bezeugen in allen Übersetzungen unmissverständlich die Tatsache, dass nur der Vater der allmächtige Gott ist:
Matthäus 11:25-27
Matthäus 20:20-23
Matthäus 24:36
Matthäus 26:39
Markus 10:18
Markus 13:32
Lukas 10:21,22
Johannes 5:18-32
Johannes 6:38,39
Johannes 12:27,28
Johannes 12:49,50
Johannes 14:24
Johannes 14:28
Johannes 15:1
Johannes 17:1-8
Johannes 20:17,18
Römer 5:1
Römer 10:9
Römer 15:5,6
1. Korinther 1:9
1. Korinther 8:6
1. Korinther 11:3
1.Korinther 15:20-28
2. Korinther 1:3
2. Korinther 11:31
Galater 1:1
Epheser 1:3
Epheser 1:17
Epheser 4:3-6
Philipper 4:20
Kolosser 1:3
1.Thessalonicher 1:2,3
1.Thessalonicher 3:11-13
Hebräer 13:12-16
1.Petrus 1:3
Offenbarung 1:1,2
Offenbarung 1:5,6
Offenbarung 3:12
Offenbarung 3:14
Offenbarung 7:10-12
Offenbarung 12:10
Offenbarung 19:1-

Hallo Manuela Steiner!
dein Arbeitskollege fragte, ob der Glaube an die Göttlichkeit erst später entstanden ist. Vielleicht darf ich eine Antwort dazu geben:

Wir haben zum einen das Zeugnis der biblischen Schreiber.

Da sei zunächst der Jünger Johannes zu nennen, der in seinem Evangelium, dass entweder 70 n.Chr. oder etwa im Jahr 90 n.Chr entstand (also 40-60 Jahre nach Jesu Tod), davon zeugte, dass das Wort Gott war und Fleisch wurde. (Johannes 1,1) In seinem ersten Brief scheibt er im 5.Kapitel:

"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben." (Vers 20)

Dieser Brief soll um 95 n.Chr. entstanden sein und auch hier heißt es, dass Jesus der wahrhaftige Gott ist und das ewige Leben. Was sind das für Ausdrücke! Sie können nur auf Gott selber zutreffen. (vgl. Jesaja 41,4; Offenbarung 1,17.18/ Jesaja 48,12; Offenbarung 2,8/ Jesaja 43,3; Matthäus 1,21; Johannes 1,29; 4,42; Hebräer 5,9 usw.)

Auch der Apostel Paulus bekennt Jesu Göttlichkeit. In seinem Schreiben an die Römer (58 n.Chr. - gerade mal 30 Jahre nach Jesu Tod) sagt er in Kapitel 9,5:

"...deren die Väter sind und aus denen, dem Fleisch nach, der Christus ist, der über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen."

In Titusbrief (63 n.Chr.) schreibt er in Kapitel 2,13:

"...indem wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres großen Gottes und Heilandes Jesus Christus,"

Auch im Hebräerbrief, dessen Autor ungekannt bleibt, finden wir einen Vers über die Göttlichkeit Jesu:

"in Bezug auf den Sohn aber: „Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches;"

Es war also nicht viel Zeit, zwischen dem Ableben des Herrn und einer Entwicklung des Glaubens an die Göttlichkeit Jesu. Um solch eine komplizierte und weitreichende Lehre zu entwickeln braucht es mehr Zeit.

Wir haben zum anderen das Zeugnis der Kirchenväter: Polykarp (69-155 n.Chr), Ignatius (?-110 n.Chr.), Ireneus (125-200 n.Chr.), Justinus, der Märtyrer (110-166 n.Chr.), Klemens (?-101 n.Chr.) bekennen in ihren Schriften allesamt: Jesus ist Gott.

Fazit: Dieser Glaube (Jesus ist Gott) ist nicht erst im 2. oder 3. Jahrhundert entstanden, sondern es gab ihn schon bei den ersten Christen, von denen einige Jünger Jesu waren und Augenzeugen von den Dingen waren, die Jesus tat. Wie einst Thomas mussten sie ausrufen:

"Thomas antwortete und sprach zu ihm: Mein Herr und mein Gott!"

(Anmerkung: Dass es sich dabei nicht um einen Ausruf des Erstaunens handelt, wie "Oh my God", sieht man an der Formulierung, dass Thomas explizit "zu ihm sprach", er redete ihn direkt an)

Ich hoffe und bete für alle Zweifler, dass Jesus auch Ihr Gott wird!

"Daher sagte ich euch, dass ihr in euren Sünden sterben werdet; denn wenn ihr nicht glauben werdet, dass ich (es) bin, so werdet ihr in euren Sünden sterben ... Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr den Sohn des Menschen erhöht haben werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich (es) bin, und dass ich nichts von mir selbst tue, sondern wie der Vater mich gelehrt hat, das rede ich." (Johannes 8,24.28)

Lieber Felix,

Ihre Annahme, dass der Jünger mit Namen Johannes der Verfasser sowohl des Evangeliums als auch der Johannesbriefe als auch der Offenbarung ist, lässt sich wissenschaftlich nicht halten. Die Johannesbriefe sind nach derzeitigem wissenschaftlichem Stand erst am Ende des 2. Jahrhunderts entstanden, also rund hundert Jahre nach Ihren Angaben. Dasselbe gilt für die Datierung des Johannesevangeliums, das wohl eher um 110 verfasst wurde. Lediglich die Offenbarung könnte vor 100 verfasst sein. Hier die entsprechenden Artikel dazu: Johannesevangelium, Johannesbriefe, Offenbarung des Johannes.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Muchlinsky

Der von Ihnen aufgezeigte "wissenschaftliche" Stand wird aber nicht von allen Wissenschaftlern vertreten. Eine ganze Reihe von Forschern in neuerer Zeit denkt, dass das Johannesevangelium schon um 70 n.Chr. oder, so sagen manche, spätestens 90 n.Chr. geschrieben wurde. (zum Beispiel: J.A.T. Robinson, Wann entstand das Neue Testament?, Paderborn/Wuppertal 1986; weitere: R.Wegner oder C.P. Thiede). Das dieses Evangelium von einem anderen als Johannes den Apostel geschrieben wurde - dafür gibt keinen Hinweis und ist deshalb nicht anzunehmen. Man kann der biblischen Überlieferung trauen!
Dass Johannes, der Jünger Jesu, der Autor der Offenbarung ist, sieht man neben den Stellen in Offenbarung 1,1; 1,4; 1,9, an den Zeugnissen der Kirchenväter. Justin der Märtyrer, Origenes, Irenäus, Klemens von Alexandrien, Tertullian und Hyppolypt bestätigen die Autorenschaft des Apostels Johannes.
Hier ein Zitat von Justin den Märtyrer:

"Ferner hat einer, der bei uns war (in Ephesus), Johannes hieß und zu den Aposteln Christi gehörte, in einer Offenbarung prophezeit, die, welche an unseren Christus glauben, werden in Jerusalem 1000 Jahre verbringen."

Wenn man das Evangelium mit den Briefen des Johannes vergleicht, erkennt man außerdem große Ähnlichkeiten in Inhalt und Stil. Besonders der 1.Brief enthält viele Anspielungen auf das Johannesevangelium. Dies ist ein Hinweis, dass Johannes, der Sohn des Zebedäus und Apostel, der Schreiber des Evangeliums als auch der Briefe, als auch der Offenbarung ist.
Wie können Sie die Briefe auf das Ende des 2.Jahrhunderts (oder die Seite bibelwissenschaft) datieren, wenn Kirchenväter wie Polykarp von Smyrna (70-155) oder Irenäus (140-202) oder Clemens von Alexandrien (150-215) oder Papias (65-150) die 3 Briefe des Johannes kannten und Johannes als Autor bezeugen?

Zweifle nicht, glaube nur!

Römer 1,4 Evangelium Gottes über seinen Sohn ... als Sohn Gottes in Kraft erwiesen dem Geist der Heiligkeit nach durch Toten-Auferstehung) Jesus Christus, unser Herr

Joh 20,31 Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr glaubend Leben habt in seinem Namen.

1. Joh 4,15 Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in ihm bleibt Gott und er in Gott.

1. Joh 5,12 Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht.

Apg 4,12 Und es ist in keinem anderen das Heil, denn auch kein anderer Name ist unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen.

Joh 3,31 ff Der von oben kommt, ist über allen; der von der Erde ist, ist von der Erde und redet von der Erde. Der vom Himmel kommt, ist über allen, [und] was er gesehen und gehört hat, dieses bezeugt er; und sein Zeugnis nimmt niemand an. Wer sein Zeugnis angenommen hat, hat besiegelt, dass Gott wahrhaftig ist. Denn der, den Gott gesandt hat, redet die Worte Gottes; denn Gott gibt den Geist nicht nach Maß. Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

1. Joh 5,20 Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns ein Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen kennen; und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und [das] ewige Leben.

Apg 9,20 Und sogleich predigte er in den Synagogen Jesus, dass dieser der Sohn Gotte

Was ist das denn für eine "Beweisführung"? Weil Lukas schreibt, dass Paulus sagt, dass Jesus Gottes Sohn ist darum stimmt es auch? So funktioniert das nicht. Das Einzige, das daraus folgt, ist dass Lukas bekennt, was Paulus bekannte, dass Jesus Gottes Sohn ist. Immer darauf achten: Bekenntnisse sind keine Beweise für andere Leute!

Noch nie gelernt? Schrift erklärt sich mit Schrift.

Aus guten Gründen ist es so eingerichtet, dass wir Menschen nur Ahnungen, Vermutungen über "Gott" haben können. Auch Jesus, der Menschensohn, hatte welche und empfand sich selbst als unvollkommen, hat sich mitunter vertan, wie Propheten auch.
In menschliche Gehörgänge sprach Gott nie und sogenannte heilige Bücher sind halb böse und halb gut.
Lauschen wir still in uns, dann wissen wir mehr...
Zum Beispiel, dass der Sinn unseres Lebens ist, echter lieben zu lernen...

Lieber Herr Muchlinsky, danke für Ihre lesenswerte Antwort auf die gestellte Frage "Ist Jesus Gott?". Ich empfand die Dreieinigkeit Gottes in Vater, Sohn und Heiligem Geist lange verwirrend, doch mittlerweile erschließt sich mir dadurch viel von dem, wie Jesus damals dachte und handelte. Und heute finde ich es hilfreich und heilsam, Gottes Wirken in Jesus und dem Heiligen Geist für mich persönlich stetig wiederfinden zu können.

Gott hätte auf dieses Thema geantwortet:
Wir zusammen sind EINS

Wir sind eins bezieht sich auf die Gebote Gottes. Der Gesalbte hat die Gebote nie verlassen deshalb ist er mit den Geboten eins und der Gebot geber ist Gott deshalb ist er eins mit Gott. Das ist so als hätten zwei menschen eine Meinung. Deshalb sagt der Gesalbte auch haltet meine Worte das wir eins sind also er und die Menschen die seine Worte nicht verlassen. Ihr schneidet die Kontexte auseinder deshalb versteht ihr die Bibel nicht und macht aus einem Geschöpf einen Gott. Davor hat euch Apostel Paulos gewarnt er hat gesagt sie haben das Geschöpf merh geehrt Als den Schöpfer den Gott selbst. Wir alle sind zwar durch das Wort Gottes also durch Jesus erschaffen aber nicht von ihn selbst sondern von Gott dem Yehovah Allah. Vom "Ich bin, der Ich bin" Qran wurde deshalb gesandt um die Worte vom Apostel Paulos in Licht zu erscheinen der sagt sie haben den Geschöpf mehr geehrt als Gott selbst und sie haben Menschen zu Gott erklärt. Alles steht in der Bibel. Liest die Bibel als Kompaktes Buch ohne widersprüche. Der der zu Gott sagt Du bist Alleinig Gott kann kein Gott sein. Gott ist Geist. Er ändert sich von Ewigkeit zu Ewigkeit nicht.

Das Christentum bekennt, dass Gott nicht allein geist ist, sondern in Jesus Christus Fleisch angenommen hat.

Es gibt weder ein Religion namens Judentum noch Christentum in der Bibel. Die Juden werden Juden genannt um der Seligpreisung vom Propheten Yakob "Israel" weil er sagte das Juda den Zepter halten soll bis der König kommt. Deshalb werden die Söhne Israel als Juden genannt weil der Schirmname bis Messias kommt Juda war. Das Wort Christian kommt von den Gläubigen Nazharener aus Antiochia und bedeutet Anhänger von Messias. Es gibt kein Religion namens Judentum oder Christentum das haben eure Vorväter erfunden. Jesus Christus ist der oberste Untertan von Yehovah Allah. Geht und liest selbst in der Bibel steht das auch geschrieben. Jesus Christus ist der oberste Untertan von Yehovah Allah das heisst im arabischen Muslim. Bibel kennt kein Fleischwerden Gottes das legt ihr Bibel in dem Mund. Das ist Gottes lästerung und wer mit diesen Behauptungen zu Jesus kommen will wird von ihm hören weiche weg du übeltäter. Ihr tut euch mit den Juden feindet euch den Propheten Ahmed und den Qran/Koran. Der Qran wurde auch vom Jesus Christus gesandt in Namen Yehovah Allah. Wer den Qran leugnet leugnet auch Jesus Christus der den Qran gesandt hat in Namen seines Herrn Yehovah Allah. Das werdet ihr persönlich von hören. Ihr tut euch mit den die ihn gekreuzigt haben die ihn bis heute leugnen und feindet euch den Qran. Obwohl die Bibel euch davor gewarnt hat das ihr die nicht mal Grüssen dürfen doch ihr tut euch mit den noch zusammen feindet euch den Qran welchen Qran ? Der bestätigt das der Christus Jesus ist. Somit bestätigt ihr das ihr keine Anhänger Jesu seit weil ihr euch mit den zusammen tut und das Buch welche seine Stellung als Christus bestätigt bekämpft.

Yohannes 1.1 steht nicht das Gott fleisch wurde sondern das Wort Gott fleisch wurde. Alles hat Gott aus seinem Wort erschaffen auch das Wort Gott ist ein Wort und alles wurde aus diesem erschaffen. Jesus Christus ist fleischwerden des Wortes Gott und nicht Gott selbst. Gott von der Bibel und Qran ist eins und der selbige und wenn Jesus Christus erscheint werdet ihr das auch zu hören bekommen. Am Anfang war das Wort, Das Wort war bei Gott. Welches Wort war wohl bei Gott ? Das Wort Gott war bei Gott. Gott war das Wort. Welches Wort ? Das Wort Gott.

Ganz einfach die Kirche brauchte mehr Macht also was liegt am nächsten … (ich möchte hier niemanden zu nahe treten oder Ihren glauben in Frage stellen) aber könnte es nicht so gewesen sein … viele Menschen waren damals Analphabeten somit denke ich wäre es ein leichtes gewesen den Menschen zu der Zeit etwas zu präsentieren wie Jesus ist Gott oder Jesus ist Gottes Sohn so wie in der griechischen Mythologie … erschaffe einen halb Gott oder noch besser mache aus einem Propheten---; einen abgesandten Gottes ZU einem Gott. (Dabei spielt es keine Rolle wie er gezeugt wurde oder erschaffen wurde) bekämpfe die, die anderer Meinung sind ,andere Christen die damals glaubten das Jesus ein Prophet war und kein Gott … (diese wurden abgeschlachtet und vertrieben) nach dem Motto --- aus den Augen aus dem Sinn … und bekenne das Jesus Gott ist also nicht Glaube sondern bekenne es.... sonnst wirst du in die Hölle kommen …. "Achtung" Gott also Jesus wird dir deine Sünden vergeben aber Du musst dich von weltlichen dingen trennen nur so kannst du in den Himmel, Paradies kommen. Das bedeutet gib uns was du besitzt und du bekommst einen platz im Paradies … so in etwa könnte es auch gewesen sein … nennt man Marketing verkaufe etwas so das sie es nicht hinterfragen können und wer würde sich den wagen Gott in Frage zu stellen also in diesem Fall die 3 Heiligkeit und noch dazu ist es ein Bekenntnis ....autsch . Hinzu kommt das die Kirchen damals geführt wurden wie eine Monarchie also Vater vererbt seinem Sohn seinen Posten in der Gemeinde in der Kirche sein Amt als Pfarrer ... Priester .. ect... also das denke ich könnte eben auch so gewesen sein !

Ist Jesus Gott?
Man "bekennt" das Jesus Gott ist, um sich selbst zu belügen! Nehmen wir als Beispiel Jesu Taufe! Der Himmel öffnete sich, und eine Stimme war zu hören!
Lukas 3:22: "und der Heilige Geist in leiblicher Gestalt, wie eine Taube, auf ihn herabstieg, und eine Stimme aus dem Himmel kam: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden."

Wessen Stimme war hier zu hören?

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