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Ich vergleiche die Bibel manchmal mit einem Tagebuch
und stelle mir vor, ich hätte mit 6 Jahren begonnen,
darin zu schreiben.

Da würden gemeine Dinge drin stehen (über Geschwister und andere Menschen)
da würden vollkommen widersprüchliche Dinge drinstehen (heute fand ich meine Eltern ganz blöd, einen Tag später fand ich sie ganz toll)
da würden mir heute peinlich erscheinende Dinge drinstehen.

Aber: es würde zu mir gehören,
es wäre meins,
ich kann es nicht mit einem anderen austauschen,
es wäre albern,
denn ich muß mit meinem Tagebuch klarkommen,
nicht mit dem meines Nachbarn.
Und jeder Satz und jedes Wort des Buches
und jeder Gedanke dahinter,
wäre wahr.
Ich werde mich hüten, es wegzuwerfen,
kann froh sein, es zu haben.
Wir können daraus viel lernen,
über sich über uns, das Leben, das Denken, unseren Schöpfer.
Er hat von Anfang an bestimmt,
dass sein Wille geschehe,
wir können eine Entwicklung festellen
vom Auge um Auge
zur rechten und linken Wange.
Es zeigt auf, wo wir herkommen
und läßt uns ahnen,
wo es hingeht,
weil der Schöpfer uns hält.

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