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Also ich verstehe dieses Wort auch wie Susanne. Oft kann ich im Alltag die Gegenwart Jesu` spüren, v.a. im Gebet. Aber unter "versammelt sein" verstehe ich mindestens 2 Menschen, die sich in seinem Namen versammeln, und dann ist Jesus mitten unter ihnen. Für Jesus war die Gemeinschaft der Gläubigen (oder auch der Zweifler) ganz selbstverständlich. Deshalb stellt uns Christen unser Glauben meiner Meinung nach immer in eine Gemeinschaft und in eine Beziehung zu den Menschen, denen wir begegnen. Ich war lange Zeit eher der Typ "glauben kann ich auch alleine und ohne Kirche", aber inzwischen denke ich, das war nicht der richtige Weg. Mein Glauben wird erst im Austausch und in Begegnungen mit anderen Menschen lebendig und kann daran wachsen.

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