Koenige&Priester: "Lichter der Hoffnung"

gestellt von Anne von Oefele am 1. März 2016

Sehr geehrter Herr Pastor Muchlinsky, Ich verstehe die beiden Sätze von (Könige&Priester) "Lichter der Hoffnung" nicht. Sie lauten: Wie Lichter der Hoffnung in mitten der Nacht, vereint in dem Glauben an den Gott der uns frei macht. DU und ICH sind ein Teil von dieser Generation, die von Jesus bewegt aufsteht und lebt. Können Sie mir diese erklären? Vielen Dank, mit freundlichen Grüßen Anne von Oefele aus München

Liebe Frau von Oefele,

Sie sprechen von diesem Clip https://www.youtube.com/watch?v=-wIt28TT1FA ? 

Was genau ist der Punkt der nicht klar ist, was genau ist Ihre Frage?

Ich sagen Ihnen mal, wie ich den Text verstehe in meinen Worten:

Es gibt Lichter im Dunkeln. Es gibt Hoffnung im Dunkeln. Christinnen und Christen sind untereinander verbunden im gemeinsamen Glauben an Gott. Gott befreit von Sünde und Schuld und macht stark.

Die, die, das glauben sind untereinander verbunden (="Ein Teil von dieser Generation"). Dieser Glaube ist der Glaube an Jesus Christus. Und durch diesen Glauben an Jesus Christus ist Leben möglich und Bewegung.

Ich habe die Band Koenige & Priester selbst auch angemailt und Antwort bekommen. Das freut mich sehr, sie schreiben: Liebe Sabine, eine richtig gute Frage „wink“-Emoticon Also die Idee für den Chorus haben wir aus Matthäus 5, ab Vers 14: Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. 15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel, sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es allen, die im Hause sind. 16 So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.

Das Licht ist ein starker Kontrast zur Dunkelheit, deswegen auch das Bild: "Wie Lichter der Hoffnung in mitten der Nacht". Auch stehen wir sehr für Einheit unter den verschiedenen Konfessionen, die an Jesus Glauben...dadurch, dass wir aus den BASE Jugendgottesdiensten entstanden sind: "Vereint in dem Glauben an den Gott der uns frei macht". Wir wollen nicht mehr auf kleine Glaubensunterschiede schauen, sondern auf den (Jesus) der uns vereint! Aber auch die Aufforderung an jeden Menschen da draußen seinen Glauben einfach nur zu leben: "Du und ich sind ein Teil von dieser Generation, die von Jesus bewegt aufsteht und lebt".

Ich hoffe, dass hilft ein wenig . lg Jonathan ZITAT ENDE.

„wink“-Emoticon

 

Aber sagen Sie mir bitte selbst, was Sie meinen, liebe Frau von Oefele ...

 

Liebe Grüße, herzlich, Ihre Sabine Löw

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Kommentare

Liebe Frau Sabine Löw,

herzlichen Dank für die umgehende Antwort.

Kann man die oben genannten zwei Sätze auch so verstehen?

(Du und Ich) wir als Christen sind Lichter der Hoffnung in dunkler Umgebung, ( in mitten der Nacht), vereint in dem Glauben an Jesus Christus, wie in der Osternacht. Zu Beginn ist in der Ostermesse ist alles dunkel.
Erst später geben wir (als Teil von dieser Generation) das Licht an alle Christen weiter; ein Zeichen für den Glauben und die Auferstehung Gottes.

Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe.

Könnte es bedeuten, unser Leben beginnt erst nach dem Tod?

Was sagen Sie dazu?

Liebe Grüße,

Anne von Oefele

Liebe Anne von Oefele, Ihr Bild von der Osternacht finde ich sehr schön: vom Tod ins Leben. Jesus Christus hat den Tod besiegt und wir gehen mit ihm ins Leben. Ich selbst empfinde "Tod" oft nicht erst am Lebensende, sondern als eine Erfahrung, die wir im Leben auch machen können: stumpf sein, "wie tot sein" - sagt man ja auch. Und genau da greift JETZT im Leben für mich auch: von Totsein kommen wir ins Lebendigsein durch Jesus. Ja, das sehe ich wie Sie! Und das erlebe ich jetzt eben im Leben schon so - aber erst recht, glaube ich, dass es so ist nach dem Tod, den wir am Ende unseres Lebens sterben. Da gehen wir dann in Gottes ewiges Licht hinein. Für immer.

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