Neuen Kommentar schreiben

Die EKD bekennt nach wie vor
das apostolische Glaubensbekenntnis

"Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist und so weiter...."

Ergo:
Die EKD, fortschrittlich + modebewusst wie sie nun mal ist, will natürlich neue Entwicklungen außerhalb des "landläufig stinknormalen" Glaubensbekenntnisses mitmachen. Warum soll sich die EKD mit einem einzigen antiken Bekenntnis begnügen, wo es doch so viele funkelnagelneue und todschicke Bekenntnisse und auch andere mondäne Glaubensstützpunkte gibt? Warum nur aus einer einzigen Quelle schöpfen, wo es doch so wahnsinnig viele aufputschende und mitreißende Quellen gibt??? Brühwarm wird eine neue Perikopenordnung nach der anderen aufgesetzt.

Was ich sagen will:
Die EKD, also die diversen unierten, reformierten, lutherischen Kirchen, nehmen aus diesem Grunde auch Kirchengemeindemitglieder auf, die zusätzlich noch bei einer rivalisierenden Kirche/Gemeinschaft/religiösem Verein ebenfalls Mitglied sind. Die EKD bleibt mit dieser fashionablen Idee konkurrenzfähig, eben weil nun zusätzlich zu unserem althergebrachten Glaubensbekenntnis neue, "up to date" Glaubensbasis/basen dazukommen.
Da ist dann für jede/n was dabei!

Das Ganze endet irgendwann in einer Geschäftsaufgabe der EKD, weil wir dann alle alles glauben, was man uns vorsetzt, also "eins" sind.

Also noch fortschrittlicher kann man gar nicht sein! Bravo EKD!