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Liebe Claudia K, da haben Sie intensive Todeserfahrungen machen müssen... Ein Kind zu verlieren, ist vielleicht die intensivste Todeserfahrung, die es gibt. Henry Nouwen verwendet hier ja ein Bild - ich denke, Bilder sollte man nicht überstrapazieren, was er sagen möchte ist: Die Mutter ist da - also: Gott ist da. Wir leben in Gott und durch ihn - unabhängig davon, ob wir das selbst glauben oder nicht. Die Mutter in seiner Geschichte ist ja jedem ihrer Kinder gegenüber gleich gnädig - unabhängig davon, wie dieses Kind sie empfindet. Was mir noch ein wichtiger Gedanke ist: Der Tod ist nicht das Ende, sondern der Beginn von neuem Leben. Es gibt nach dem Tod die ewige Dimension bei Gott. Alles Liebe, Ihre Sabine Löw