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denn wer "An einem Grabe" stand oder es gelesen hat, der betrachtet die Dinge (und dann nicht alle Dinge) mit einem gewissen Ernst. Da können einem auch Filme wie jüngst in der ARD „Nur eine Handvoll Leben“ helfen, sich dessen zu erinnern, wie fragil das menschliche irdische Leben, aber auch das künftige sein können. Den Mutterbildern wohnt immer eine gewisse Schwäche inne, weil sie auch den religionskritischen Verdacht nähren, in der Religion nur ein Übergangsobjekt zur Abnabelung zu sehen. Da gibt es außer dem Bekenntnis zum Glauben keine wirkliche (und das meine ich hier im wahrsten Sinne des Wortes) Antwort darauf. Deshalb danke ich Ihnen für Ihr Bekenntnis und grüße Sie mit dem Ostergruß: Der HERR ist auferstanden!

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