Neuen Kommentar schreiben

Hallo,

mir fehlt in der obigen Darstellung der Frage, weshalb menstruierende Frauen in praktisch allen antiken Kulturen als unrein gelten der große Zusammenhang, dass die Menschheit demonstrabel unter der Kontrolle parasitärer Dämonen steht, die den Mond als künstlichen Satelliten auf eine Erdumlaufbahn gebracht haben, um die Menschheit zu kontrollieren und sie als ihren Wirt zu nutzen. Frauen werden im Rhythmus des Mondzyklus von diesen Dämonen heimgesucht und als ihre wesentliche Energiequelle genutzt. Der irdische Mond weist nachweislich zu viele Anomalien auf, um natürlichen Ursprungs zu sein.

Archonten sind die Dämonen der Saturn-Mond-Matrix, welche unter verschiedenen Namen in der Kulturgeschichte der Menschheit bekannt sind. Die Gnostiker beschreiben sie in den Nag Hammadi-Schriften als geistige Parasiten der menschlichen Noosphäre, die eine besondere niedere Energie (Lusch) aus menschlichen Leid beziehen, davon leben und Menschen auf diese Weise als Energieressource missbrauchen.

Auf dem Planeten Saturn existieren offensichtlich interdimensionale parasitäre ETs, deren Existenz schon vor vielen Jahrhunderten postuliert wurde und durch besondere Erscheinungen wie z.B. das Hexagon auf dem Nordpol oder die komplexe Radiostrahlung der Ringe auffallen, welche die native Wellenform-Informationsstruktur des Universums auf der Erde über die sog. Saturn-Mond-Matrix durch Interferenz negativ verändert.

Die Menstruation der Frau ist an den Mondzyklus gekoppelt. Menstruationsblut ist die Hauptnahrung dieser Dämonen, weshalb es im Monatszyklus zu einer massiven Dämonenpräsenz in fruchtbaren Frauen kommt, was man häufig an der instabilen psychischen Verfassung von Frauen während der Menstruations-Periode erkennen kann. Aufgrund dieser zyklischen Dämonenpräsenz im geistigen Wesen der Frau, erreichen Frauen nicht das gleiche Bewußteinslevel (Level of Consciousness, 'LoC') von Männern. Sie erbringen damit praktisch über 30-40 Jahre ein einprogrammiertes Blutopfer an Dämonen.

Die moderne Wissenschaft bestreitet selbstverständlich dies alles, jedoch ist die zeitgeschichtlich junge Philosophie der Naturwissenschaften das Ergebnis eines materialistischen Reduktionismus, der viele komplexe Probleme wie z.B. Dämonen-Präsenz im Universum nicht erkennt und die Menschheit deshalb innerhalb weniger Jahrzehnte u.a. in große ökologische Probleme geführt hat.

Wir leben heute in einer Kultur, die alles besser weiß als die in langer spiritueller Erfahrung gereiften antiken Kulturen, die unsere Religionen hervor gebracht haben. Durch dieses unreife Besserwissertum führt das moderne naturwissenschaftliche Denken demonstrabel in einen materialistischen Satanismus. Was von den antiken Kulturen vertreten wird, ist immer das Ergebnis von Jahrhunderten tiefer spiritueller Erkenntnis, die nicht immer logisch ableitbar ist und unserem modernen Gleichheitsdenken fast nie entspricht.