Kirchliche Bestattung trotz Kirchenaustritt?

gestellt von Lukas Mangold am 27. Oktober 2015
Bestattungsunternehmer

Foto: epd-bild / Rolf Zöllner

 

Hallo Herr Muchlinsky,

Kann jemand der aus der Kirche ausgetretten ist trotzdem von einem Pfarrer bestattet werden?

Können Sie mir bitte dieses Thema etwas genauer schildern? Ich stelle mir das ziemlich schwer für die Angehörigen vor, die gerne Ihren Lieben kirchlich beerdigen würden, aber gar nicht wissen ob er das überhaupt will da er ja aus der Kirche ausgetretten ist. Wie geht man da am besten vor?
Und wie ist es mit der Grabesrede wenn man ausgetretten ist, hält der Pfarrer eine ganz normale Grabesrede?

Ich bitte um ein paar mehr einblicke in dieses Thema.

Besten Dank
Lukas Mangold

 

Lieber Herr Mangold,

 

es ist in der Tat eine sensible Frage, ob man einen Verstorbenen, der aus der Kirche ausgetreten ist, mit einer kirchlichen Trauerfeier bestatten sollte. Schließlich möchten die Angehörigen dem Willen ihres verstorbenen lieben Menschen entsprechend von ihm Abschied nehmen, suchen aber dennoch in ihrer Trauer nach Trost aus dem christlichen Glauben und seiner Hoffnung auf Auferstehung und ewiges Leben bei Gott.

 

Auflösen lässt sich diese Spannung grundsätzlich nicht. Um die individuell beste Lösung zu finden, muss man sich, wenn ein Angehöriger, der aus der Kirche ausgetreten war, mit seinem eigenen Pfarrer/der zuständigen Pfarrerin zusammensetzen und abwägen.

Zunächst einmal sollte unbedingt die Entscheidung des Verstorbenen, aus der Gemeinschaft der Kirche auszutreten, ernst genommen und respektiert werden, schon weil der Verstorbene sich nicht wehren kann. Deshalb gilt in vielen lutherischen Landeskirchen, dass Ausgetretene in der Regel nicht kirchlich bestattet werden, weil mit einem Austritt bekundet wurde, dass man keine kirchliche Beisetzung wünscht.

 

Andererseits ist es evangelischen Geistlichen grundsätzlich erlaubt, in besonderen Situationen auch Ausgetretene aus seelsorgerlichen Gründen heraus zu bestatten, weil zum Beispiel in Gesprächen der Verstorbene sich der Kirche wieder zugewandt hat oder es andere Aussagen von dem Verstorbenen gegeben hat, die man gegen seine Willensbekundung im Kirchenaustritt aufbieten könnte. Solche und ähnliche Äußerungen des Verstorbenen sollten mitbedacht werden, wenn man sich mit dem zuständigen Geistlichen unterhält, ob die kirchliche Bestattung möglich ist.

Seelsorgerliche Gründe können sich auch aus der persönlichen Situation der Angehörigen ergeben, vielleicht weil der Tote unter besonders dramatischen Umständen verstarb. Immerhin sieht die Kirche es als eine diakonische Aufgabe, Menschen zu bestatten und die Angehörigen, die um Beistand bitten, zu begleiten. Schließlich schreibt Paulus: "Weint mit den Weinenden!" (Röm 12,15).

 

Ob der Pfarrer einen Ausgetretenen beerdigt, liegt letztlich allein in seiner Entscheidung. Es gibt evangelische Geistliche, die beerdigen grundsätzlich nie Ausgetretene, andere machen tatsächlich Ausnahmen oder gestalten eine entsprechende Trauerfeier sehr individuell – sei in schwarzer Kleidung anstatt im Talar. Die individuelle Gestaltung der Trauerfeier und ihrer Ansprache liegt ebenfalls im Ermessen des Pfarrers oder der Pfarrerin. Mit ihm beziehungsweise ihr muss man sich absprechen. Schließlich müssen sich die Geistlichen vor ihrem Bekenntnis, vor der Kirche, der Ortsgemeinde und vor Gott verantworten für das, was sie tun. Denn es könnte zum Bieipiel nach außen sehr ungerecht wirken, wenn scheinbar willkürlich bestimmte Ausgetretene in einer Gemeinde kirchlich bestattet werden, andere aber nicht.

 

Auf keinen Fall darf jemand kirchlich bestattet werden, der dies klar abgelehnt hat oder seine kirchliche Bestattung nur dem Zweck dienen soll, dass der Verstorbene in der Öffentlichkeit gut dasteht. Während der Trauerfeier muss der Geistliche außerdem aufrichtig über den Verstorbenen und sein Verhältnis zur Kirche sprechen dürfen. Selbstverständlich ist Inhalt jeder kirchlichen Trauerfeier auch die christliche Verkündigung, auch wenn ein Ausgetretener bestattet wird. Als Getauften gilt auch den Ausgetretenen Gottes JA zu ihrem Leben unwiderruflich.

Wenn die Angehörigen es wirklich nicht genau wissen, ob ihr Verstorbener etwas gegen eine kirchliche Trauerfeier hätte oder aber sie es genau wissen und eine kirchliche Beerdigung absolut gegen den Willen des Verstorbenen geschähe, können die Angehörigen der Pfarrer aber trotzdem um seelsorgerlichen Beistand bitten und fragen, ob der Pfarrer/die Pfarrerin einen öffentlichen Gottesdienst zur Trauer um den Verstorbenen leitet, bei dem der Sarg mit dem Verstorbenen jedoch nicht anwesend ist. Dies ist auf jeden Fall denkbar, wenn die Angehörigen Kirchenmitglieder sind, denn Aufgabe des Pfarrers ist, die Angehörigen seelsorgerlich zu begleiten in ihrer Trauer um einen konkreten Menschen, der verstorben ist.

 

Ich hoffe, dass ich ihre Fragen zu Ihrer Zufriedenheit beantworten konnte und grüße Sie sehr herzlich.

 

Frank Muchlinsky

Kommentare

Hallo Herr Muchlinsky,
Ihr Erklärungen u Ausführungen zu diesem Thema sind sehr gut dargestellt u beschrieben
Ich selbst war mal auf der Beerdigung eines Freundes, der als einziger seiner Familie ausgetreten war... die Familie allerdings war dem Pfarrer allerdings recht gut bekannt, da die Konfirmation der ältesten Tochter erst ein halbes Jahr zurück lag... ich erinnere mich gut, dass er erzählte, dass Klaus nicht in der Kirche war und er Rücksprache gehalten habe... ich kann mich allerdings nicht an die Kleidung des Pfarrers erinnern. Diese Lösung u Möglichkeit die die ev Kirche anbietet finde ich seeehr gut

Lieber Herr Muchlinsky,
Ihre Antwort ist sicher zunächst völlig zutreffend und richtig. Einen wesentlichen Aspekt bleiben Sie allerdings schuldig und das ist die Frage, wer die Ausgetretenen tatsächlich bestatten soll. Kirche ist ja nicht automatisch da, sondern sie kann ihre Infrastruktur nur erhalten, solange Menschen sich zur Kirche halten und diese auch durch ihre Kirchensteuern finanzieren.
Und da ist eines völlig klar: Wer aus der Kirche austritt sorgt direkt dafür, dass Pfarrstellen abgebaut werden müssen. Wer aus der Kirche austritt sorgt also auch direkt dafür, dass bald keiner mehr da ist, der irgendwelche Ausnahmen machen könnte. Wer aus der Kirche austritt, erwartet, dass irgendwer schon dafür sorgen wird, dass schon irgendwie eine Pfarrerin oder ein Pfarrer da sein wird (und wehe, die ist nicht sofort erreichbar oder hat zum Wunschtermin bereits andere Verpflichtungen...)
Ich meine, wir müssen auch auf diese Zusammenhänge unbedingt hinweisen, denn es ist tatsächlich in manchen unserer Landeskirchen nicht mehr nur fünf vor 12, sondern da arbeiten alle Kolleginnen und Kollegen weit über dem Limit!

Wieso ist bald keiner mehr da, der irgendwelche Ausnahmen machen könnte? Wieso arbeiten manche Pfarrer/innen über ihrem Limit?

Damit das Tempolimit und die Belastungsgrenze der Geistlichen eingehalten werden kann, sollen doch die ordinierten Nichtpriester in die Bresche springen und die Tätigkeiten der Theologen übernehmen. Eine Beerdigung kann auch ein Mann oder eine Frau aus dem Volk, also Nichtfachleute übernehmen. Ich finde es geradezu ideal, dass auch ein Nichtfachmann, der von einem gewissen Wissensgebiet rein gar nichts versteht, den Geistlichen ersetzen kann. Von einem Pfarrer kann man nicht ohne weiteres erwarten, dass er zu jedem gewünschten Regelverstoß sofort "ja + Amen sagt". Von einem Laien darf man das schon erwarten, gegen ein kleines Trinkgeld.
Sondererscheinungen bei Beerdigungen könnten meines Erachtens ordinierte Laien problemlos abwickeln. Das sorgt doch allseits für Entlastung der Geistlichen und somit können auch ausgetretene Kirchenmitglieder von einem ordinierten Nicht pfarrer ins Kolumbarium verabschiedet werden. Es spielt überhaupt keine Rolle, wenn viele aus der Kirche austreten. Es gibt trotzdem scharenweise Menschen, die Pfarrer spielen wollen und das auch dürfen, weil sie getauft sind. Und alle Getauften sind automatisch auch Priester, die eine Beerdigung durchführen können. Weiß doch jedes Kind!

Guten Morgen,
die Antwort von Bruder Muchlinsky deckt schon fast alles ab, was man als Pfarrer dazu sagen kann. Ich möchte nur hinzufügen, dass ich als aktiver Pfarrer alle Bestattungen gehalten habe wenn ich von Angehörigen darum gebeten wurde. Die Bestattung ist kein Gottesdienst, indem ich etwas mit dem Verstorbenen tue. Der/die Verstorbene befindet sich schon weit außerhalb jeder menschlichen Verfügungsgewalt. Der Gottesdienst ist Seelsorge an den Angehörigen. Insofern ist das immer ein vollwertiger Gottesdienst. Darum habe ich ihn auch immer im Talar gehalten. Ich hatte nie den Fall, dass ein/e Verstorbene/r dies Willenserklärung gegen eine kirchliche Bestattung hinterlassen hat. Wäre es geschehen, hätte ich die Lösung eines Gottesdienstes ohne den Leichnam für angemessen gehalten.
Einen Unterschied habe ich beim Segen gemacht: ich habe keinen Segen über dem Sarg gesprochen. Das wäre mir als ein Akt gegen den Willen der/s Verstorbenen vorgekommen. Ich habe das also nicht als eine "Strafaktion" verstanden sondern als Respekt gegenüber der Entscheidung der/s Verstorbenen.
Horst Seeger, Pfr. i.R.

Ja, echt komisch! Es ist kein Fall bekannt, wo ein Leichnam eine Willenserklärung gegen eine kirchliche Bestattung verfügt hat.

Ein Leichnam ist kein Mensch mehr. Deshalb könnte man m.E. ohne Gewissensbisse einen Segen über der Asche, also der Urne sprechen oder ein Kreuz über dem Leichnam, also Sarg zeichnen.

Ein Leichnam ist kein Mensch mehr, sondern befindet sich schon weit außerhalb jeder menschlichen Verfügungsgewalt. Ich würde eher sagen, dass die Asche eines Menschen außerhalb der menschlichen Verfügungsgewalt steht.

Die Trittbrettfahrermentalität derer, die nur aus finanziellen Gründen aus der Kirche austreten, der Religion und Kirche aber nicht feindlich gesinnt sind, sollte man nicht noch belohnen, indem man sie kostenlos kirchlich bestattet. Irgendwo in der Schweiz kann die Familie den Verstorbenen m. W. kirchlich bestatten lassen, wenn der drei Jahre Kirchensteuer nachzahlt. Aber wenigstens eine saftige Gebühre müsste anfallen. Meiner Erfahrung nach sind nichtkirliche Bestattungsfeiern, wenn sie wie so oft schlecht gemacht sind, um irgendwelche "göttlichen Funken", Goethe und Kant herumeiern und letztlich keinerlei Trost spenden, die beste Werbung für Kirchenwiedereintritte. Man sollte sie im Fernsehen übertragen...

(jetzt versuche ich zum dritten Mal, ein unlesbares Captcha zu lösen. Wie war das mit der Barrierefreiheit...)

Ich meine, Geldnot ist kein Grund aus der Kirche auszutreten. Jeder Arbeitslose bleibt Mitglied der Kirche, obwohl nichts mehr gezahlt werden kann. Das Arbeitsamt zahlt "auf dem Papier" Kirchensteuer, obwohl in der Realität gar nix überwiesen wird. Höhö!
Alles ist gut geregelt in Deutschland.

Alles Kostenlos? Nee!
Der Pfarrer erwartet eine Spende und die Kommune erwartet die Bezahlung der Kosten für die Trauerfeierhalle. Der Organist erwartet ebenfalls, dass seine Leistung (3 Lieder spielen) bezahlt wird. Von den Orgelgebühren und den sonstigen Kosten mal ganz zu schweigen.

Solange das Kirchenmitglied lebt, stellt die Kirche für jede Feier alles kostenlos zur Verfügung, vor allem das sehr teure Kirchengebäude für Taufe, Konfirmation, Trauung usw. Sobald Du kein Mensch mehr bist, sondern ein Leichnam kostet alles sehr viel Geld. Die Kirche stellt dann nicht mal ihre neuen Gesangbücher für die Trauerfeier zur Verfügung.

Für das Ende der Spaßgesellschaft bezahlt das Sozialamt oder eben die Erben.

"Solange das Kirchenmitglied lebt, stellt die Kirche für jede Feier alles kostenlos zur Verfügung"

In welcher Kirche leben Sie denn?

Taufe + Konfirmation ja, bei der Trauung gibt es nicht mehr "alles kostenlos"-

Lieber Gast, Ihre Argumentation ist zu pauschal. Eine kirchliche Trauung kostet auch nichts, solange sie in der Gemeinde stattfindet, in der das Brautpaar sich trauen lässt. Viele Paare suchen sich allerdings besondere Kirchen für ihre Trauung aus, weil zum Beispiel die Kirche so hübsch ist. In dem Fall entstehen solchen "Hochzeitskirchen" zum Teil erhebliche Zusatzkosten, weil zum Beispiel die Kirche geheizt werden muss, Organist und Küster Überstunden machen und so weiter. Darum kann es vorkommen, dass bei solchen "Extrawünschen" die Gemeinden um einen Kostenbeitrag des Brautpaares bitten.

Sehr geehrter Herr Muchlinsky,

ich habe in einer Kirchgemeindeverwaltung gearbeitet, also auch mit Trauungen und den entsprechenden Gebührenbescheiden zu tun gehabt.

Auch Gemeindeglieder mussten eine Traugebühr bezahlen....

Das überrascht mich allerdings. Und ich finde es auch nicht angemessen. Ich hoffe, dass diese Regelung nicht in vielen Gemeinden gilt.

Mit freundlichem Gruß, Frank Muchlinsky

Jede Kirchengemeinde darf schalten und walten wie sie will.

Menschen, die an Gott glauben und Gott immer wieder suchen, sind auch bereit eine Gebühr für die Trauung zu entrichten. Jede göttliche Dienstleistung muss schliesslich irgendwie bezahlt werden.

Niemand regt sich auf über Abwassergebühren
Baugenehmigungsgebühr
Bankgebühren
Telefongebühr
Praxisgebühr
Verwaltungskostengebühren und sonstige Gebühren.

Eigentlich sollte man auch Taufgebühren und Konfirmationsgebühren und eine allgemeine Gottesdienstgebühr einführen.

Also ich lebe in der Kirche, wo man für die Toten nicht mehr viel übrig hat.

Um aber auf was Erfreulicheres zurückzukommen: Trauungen werden sehr oft in kommunalen Kapellen, kommunalen Schlössern und kommunalen Burgen abgehalten.

330,00 € für Trauungen am Vormittag in einem Schloß und 410,00 € für Trauungen am Nachmittag im Schloß, sind zu entrichten. Damit sind alle zusätzlichen Aufwendungen abgegolten. Dieses Entgelt beinhaltet auch die Erlaubnis, innerhalb der Räume und des Burginnenhofes zu fotografieren. Das ist eben das teuere! Benutzungsdauer auf max. 45 Minuten begrenzt. Tja!

Für die "kostenlose" Trauerfeier eines verstorbenen Kirchenmitglieds hat sich die Landeskirche noch nichts g`scheites einfallen lassen!

Es ist schlichtweg "Abzocke", wenn die Kommune 400 Euro für die kommunale Friedhofskapelle abkassiert (für einen 20-minütigen Abschiedsgottesdienst), und die beiden Kirchen (ev + rk) geben zu diesem Wucher auch noch ihren Segen und finden es völlig okay, dass nicht mal ein kirchliches Gesangbuch vorhanden ist. Pfarrer + Trauergäste müssen quasi DAS singen, was der Oberbürgermeister in einem Handout herausgegeben hat.

Ts! Wie extrem können verstorbene Kirchenmitglieder bzw. deren Erben, eigentlich noch noch "ausgesaugt" werden? Dabei sollte jeder Oberbürgermeister samt den Stadträten, in ihrer maß- und verantwortungslosen Gier wissen, dass das letzte Hemd keine Taschen hat....Reicht es nicht aus, dass wir bis zum Lebensende Wasserkosten, Kanal-Gebühren, Müllentsorgung, Strom usw bezahlen??? Der kommunale Geldhunger hat kein Ende!

Kaum ist das Kirchenmitglied tot, hat die Kirche ihr verstorbenes Mitglied auch schon vergessen. Wohlwissend, dass keine Kirchensteuer mehr fliesst! Da kann ich nur noch eins sagen: Erbarmungslose Landeskirchen!

Anmerkung: Wenn Frau Gast von "der Landeskirche" schreibt, meint sie vermutlich die Württembergische.

100%ig richtig!

In der württembergischen Landeskirche regieren 2,14 Millionen Talente. 1.317 Kirchengemeinden befinden sich also in der Unternehmensspitze. Das ist einmalig in der Kirchengeschichte! Prälatinnen und Prälaten und der Landesbischof sind sozusagen die Verzierung der württ. Landeskirche. An der Basis schlagen diese die Zeit tot. Die Dekane und ihre Co-Dekane langweilen sich manchmal gemeinsam mit dem Landesbischof und den Pfarrerinnen und Pfarrern. Wenn es zu langweilig wird, sitzen diese in Ausschüssen und Arbeitskreisen und bearbeiten Fragen, auf die es keine Antworten gibt.

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