Revision der Lutherbibel 1984/2017

gestellt von Susanne am 20. Juli 2017

Hallo Herr Bezold, bei der Revision der Lutherbibel 1984, wurde im Vergleich zur Lutherbibel 2017 einiges an Änderungen vorgenommen. Mich würde interessieren: Nach welchen theologischen Ansätzen wurden diese Änderungen vorgenommen? (Welche Gründe gab es für die Änderungen?) Und: Was bewog die, an der Revision beteiligten Theologen, insbesondere bei folgendem Bibelvers zur Änderung? Siehe, ich habe dir geboten, daß du getrost und unverzagt seist. (Josua 1,9 Lutherbibel 1984) Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt? (Josua 1,9 Lutherbibel 2017) Ich habe mir da nicht einfach mal so einen Bibelvers herausgepickt. Bei diesem Vers handelt es sich um meinen Konfirmationsspruch. Und darum denke ich, seit der Herausgabe der Lutherbibel 2017, über den Grund der Änderung bei diesem Vers nach, und finde keine Antwort darauf. Ich hoffe sehr, dass Sie mir eine Antwort geben können. Herzliche Grüße Susanne

Liebe Susanne,

gut, dass Sie nachfragen und so genau hinsehen! Vor allem, wenn bei der Revision der Lutherbibel der eigene Konfirmationsspruch mitgeändert wird.

 

Dazu komme ich gleich zu Beginn: Im Falle Ihres Konfirmationsspruches (Jos 1,9) haben die ExpertInnen entschieden, sich näher am Hebräischen zu orientieren. Dort wird dieser Vers eindeutig als (rhetorische) Frage formuliert: „Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt?“ Inhaltlich ändert die rhetorische Frage wenig. Im Kontext des Kapitels und im Hebräischen ist es nun philologisch korrekt. In Jos 1,7 hat Gott Josua ja bereits zugesagt: „Sei getrost und unverzagt!“. In 1,9 ist es eine Wiederholung.

 

Für das Reformationsjubiläum haben mehr als 50 BibelwissenschaftlerInnen in fast zehn Jahren viele – vor allem kleine – Veränderungen vorgenommen. Die neue Revision ist dabei nicht „besser“ als andere Ausgaben oder unbedingt näher am Hebräischen/Griechischen. Sie ist vor allem ein Kompromiss zwischen zeitgemäßer Anpassung und Rückkehr zu Luthers ursprünglicher Sprache. Ein eigenes „theologisches“ Profil gab es während der Revision nicht. In vielen Kleingruppen haben ExpertInnen lange darum gerungen, ob man sich eher für die genaueste Übersetzung oder für Luthers Sprachkraft entscheiden soll. In etwa 40% der Verse des Alten und Neuen Testaments gab es dabei Veränderungen, aber nur in fünf Prozent aller Wörter. 

 

So wurden sehr viele Kleinigkeiten aufgrund neuester Forschungsergebnisse korrigiert. Zum Beispiel ist das Material, mit dem Gott das Volk Israel richtet, jetzt Zinn und nicht mehr Blei (in Amos 7,7). So hatte es Luther 1545 und alle weiteren Revisionen übersetzt. Man hat herausgefunden, dass Zinn zur Legierung von Waffen verwendet wurde und philologisch an dieser Stelle besser passt. Im Neuen Testament ist es ab 2017 philologisch korrekt ein großes Beben bei Jesu Sturmstillung (in Mt 8,24), das die Wellen hervorruft. Nicht mehr ein gewaltiger Sturm. Diese Unterschiede fallen allerdings nur auf, wenn man den Bibeltext sehr genau kennt. Die meisten Textstellen sind unverändert geblieben. Trotzdem ist es natürlich gut zu wissen, dass man den Text an den neuesten Forschungsstand angepasst hat.

 

Dazu hat man versucht, sehr schwer verständliche Begriffe durch modernere auszutauschen. Zum Beispiel wurde aus der Wehmutter eine Hebamme. Außerdem schreit der Hirsch im Psalm 42 jetzt und lechzt nicht mehr. Manche geübte BibelleserInnen bedauern diesen Schritt vielleicht und vermissen an der einen oder anderen Stelle den ihnen vertrauten Text. Gleichzeitig ist die neue Übersetzung deshalb häufig eine Stärkung von Luthers älterer Übersetzung. Sozusagen eine „Revision“ der Revision. Der Prophet Ezechiel berichtet im 3. Kapitel beispielsweise von einer Reise durch die Himmel. Luther übersetzte 1545: „Und ein Wind hob mich auf.“ Die letzte Revision von 1984 entschied sich für das stärker theologisch aufgeladene „Und der Geist hob mich auf.“ Die neue Übersetzung „Ein Wind hob mich empor“ klingt sowohl ein wenig altertümlicher und orientiert sich wieder an Luthers ursprünglicher Wortwahl.

 

Ich hoffe, das erklärt einige Tendenzen der neuen Lutherrevision! Nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Entdecken alter und neuer Veränderungen! „Sei getrost und unverzagt!“

 

Herzliche Grüße

Helge Bezold

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Kommentare

Ein Fragesatz ist ein Satz, dessen Funktion typischerweise das Stellen einer Frage ist. Die Frage dient dazu, eine informative Antwort zu erhalten. Nachdem Josua keine Antwort gegeben hat, kann nun jeder Leser seine eigene Antwort geben, so nach dem Motto: Ja, Du Gott hast es zwar geboten, ABER....ich sehe das ganz anders.

Nach einem Fragesatz steht ein Fragezeichen???
So nach dem Motto: Hast Du heute Zeit für mich?
Die Antwort kann vielseitig sein: Ja, Nein, vielleicht, ja schon, aber...

Nach einem Aussagesatz steht ein Punkt.
Gott hat DAS geboten Punkt - Aus - Ende - Amen.

Meine Meinung:
Diese Änderung ist eine gravierende Änderung, weil man Gottes Gebote/Verbote/Aussagen in Frage stellt.

Ich würde an Ihrer Stelle eine Revision dieser Überarbeitung beantragen.

An der Revision der Lutherbibel waren BibelwissenschaftlerInnen beteiligt. So steht es oben in der Antwort. Diesen traue ich zu, dass sie ihr "Handwerk" verstehen. Alle Personen des Teams haben mit Sicherheit Griechisch und auch Hebräisch in ihrem Studium gelernt. Können Sie Griechisch und Hebräisch, lieber Gast? Ich denke, nur mit Griechisch- und Hebräischkenntnissen kann man sich hier ein Urteil erlauben.

In der Antwort von Herrn Betzold steht: Zitat: "Im Falle Ihres Konfirmationsspruches (Jos 1,9) haben die ExpertInnen entschieden, sich näher am Hebräischen zu orientieren. Dort wird dieser Vers eindeutig als (rhetorische) Frage formuliert: „Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt?“ Inhaltlich ändert die rhetorische Frage wenig. Im Kontext des Kapitels und im Hebräischen ist es nun philologisch korrekt. In Jos 1,7 hat Gott Josua ja bereits zugesagt: „Sei getrost und unverzagt!“. In 1,9 ist es eine Wiederholung.

Lieber Gast, es gibt auch in unserer heutigen Sprache sogenannte "rhetorische Fragen". Und nach einer rhetorischen Frage steht ein "?". Sie soll eine Frage, die im gleichen Dialog schon mal gestellt wurde, noch einmal bekräftigen.

clever, clever
Die Antwort auf eine Frage wird vom Fragenden bestimmt!
Dazu sagt man auch Manipulation!

Es wird ersichtlich, dass sich die Frage lediglich als Frage tarnt und folglich selbst eine Aussage ist, die der Fragesteller selber aussagt.

Ein Konfirmationsspruch sollte "eigentlich" immer aus dem Neuen Testament stammen.

Begründung:

Alt: vor Christus
Neu: nach Christus

Nach dem Tod und der Auferstehung Jesu begannen Christen, Jesus Christus Worte und Taten zu erzählen.

Ich bezweifle allerdings, dass in der neuen Lutherbibel 2017, noch alles im NT so ist, wie`s mal war. Die Bibel wird m. E. umgebaut und umgekrempelt.

Sprüche zur Konfirmation, zur Taufe, zur Trauung sollen in der Bibel stehen. Die Bibel besteht aus dem Alten Testament (AT) und dem Neuen Testament (NT). Schauen Sie sich, lieber Gast, auf der Seite von evangelisch.de mal die Auswahl zu Konfi-, Tauf- und Trausprüchen an, dann werden Sie feststellen, dass Verse aus dem NT und dem AT zur Auswahl angeführt werden.

Im übrigen komme ich mit meinem Konfirmationsspruch aus dem AT sehr gut zurecht!

Zitat von Gast: "Ich bezweifle allerdings, dass in der neuen Lutherbibel 2017, noch alles im NT so ist, wie`s mal war. Die Bibel wird m. E. umgebaut und umgekrempelt."

Ehe Sie anfangen an der Überarbeitung des NT der neuen Lutherbibel "herumzuzweifeln" schlage ich Ihnen vor, den Text der Lutherbibel 1984 mit dem Text der Lutherbibel 2017 zu vergleichen. Dann werden Sie feststellen, dass zwar einiges an Änderungen vorgenommen wurde, aber weder "umgebaut" noch "umgekrempelt" wurde. Der Inhalt der Bibel ist selbstverständlich der gleiche geblieben.

Ich habe bereits festgestellt, dass bei evangelisch.de die Auswahl zu Konfi-, Tauf- und Trausprüchen aus dem NT und AT angeboten werden. Deswegen bin ich auch so verwundert. Lassen Sie sich nicht vergackeiern!

Die Taufe erfolgt meines Wissens im Namen des Vaters, des Sohnes, des Heiligen Geistes, oder??? Im AT gab es noch keinen Gottes Sohn. Und es gab auch noch keine Taufe im AT. Oder habe ich da etwas verpasst??? Kennen Sie vielleicht eine Taufformel aus dem AT???

Bei einer rhetorischen Frage erwartet man keine Antwort, denn diese Frage wird nur als Feststellung gebraucht, um dem Anderen zu zeigen, dass man Recht hatte.

Da wird ein schöner Bibeltext abgeändert (von Besserwissern) und es wird eine Besserwisserei daraus. Also ich persönlich mag diese Stilart überhaupt nicht.

Sie sind nicht gezwungen sich die Lutherbibel 2017 zu kaufen, wenn Ihnen die Übersetzung nicht zusagt. Aber allein die Verkaufszahlen zeigen, dass die Revision gelungen sein muss, was auch daran liegt, dass ein auserlesenes Team an Theologen, Bibelwissenschaftlern u.s.w. an der Revision gearbeitet haben und keine "Besserwisser" wie Sie es ausdrücken. So, das musste mal gesagt werden!

Aber für Menschen wie Sie, liebe Frau Gast, gibt es ja glücklicherweise genug andere Bibelübersetzungen zur Auswahl. Ich nutze, neben der Lutherbibel 2017 bzw. 1984, z.B. die Gute Nachricht Bibel. Dies ist übrigens eine ökumenische Bibelübersetzung, da sie in evangelischer, katholischer und freikirchlicher Zusammenarbeit entstanden ist. Dann gibt´s da noch einige Bibelübersetzungen, die zwar nicht in aller Munde sind: Hoffnung für Alle, Bibel in gerechter Sprache, Menge-Bibel, Zürcher Bibel u.s.w. Vielleicht finden Sie ja irgendwann eine Bibelübersetzung, die Ihren Vorstellungen entspricht.

Hallo Herr Bezold,

Ihre Antwort auf meine Frage zur Revision der Lutherbibel 1984/2017 liegt nun schon ein paar Tage zurück. Da ist es an der Zeit, dass ich mich für Ihre ausführliche Antwort bedanke, was ich hiermit mache.

Ich denke, dass ich, nachdem ich Ihre Antwort gelesen habe, nun in der Lage sein werde, die Änderungen besser einzuordnen. So ganz gelingen wird mir dies wohl nicht, weil ich weder Griechisch noch Hebräisch kann. Aber den Versuch, die Änderungen zu entdecken, unternehme ich fast jeden Tag. Mit Hilfe des aktuellen Bibelleseplans und der CD-ROM Serie "BIBEL DIGITAL" der Deutschen Bibelgesellschaft (das soll keine "Schleichwerbung" sein) klappt das recht gut.

Herzliche Grüße
Susanne

Hallo Herr Bezold,

wie schon in einem meiner Kommentare geschrieben, bin ich fast täglich dabei, anhand der aktuellen Bibellese und mit Hilfe der CD-ROM Serie "BIBEL DIGITAL" die Lutherbibel 1984 mit der Lutherbibel 2017 zu vergleichen und nach Änderungen zu durchforsten. Das macht mir viel Spaß und ich stoße immer wieder auf Stellen, die im Zuge der Revision der Lutherbibel geändert wurden.

In den vergangenen Tagen habe ich, bezugnehmend auf Ihre Antwort oben, versucht heraus zu bekommen, warum verschiedene Bibelstellen eine Änderung erfahren haben. Dabei bin ich jedoch leicht ins "Schleudern" gekommen.

Im Zuge der Revision wurde z. B. in der Apostelgeschichte 22,19 das Wort "geißeln" durch das Wort "schlagen" ersetzt.

Und ich sprach: Herr, sie wissen doch, daß ich die, die an dich glaubten, gefangennahm und in den Synagogen geißeln ließ. (Lutherbibel 1984 Apostelgeschichte 22,19)

Und ich sprach: Herr, sie wissen doch, dass ich gefangen nahm, die an dich glaubten, und sie in den Synagogen schlagen ließ. (Lutherbibel 2017 Apostelgeschichte 22,19)

Nun habe ich mir gedacht, dass der Grund für die Änderung von "geißeln" zu "schlagen" daran liegt, dass "geißeln" für uns heute als schwer verständlich eingeordnet werden kann und man sich darum auf die Änderung hin zu "schlagen" geeinigt hat.

Bei meinen weiteren "Erforschungen" habe ich aber festgestellt, dass an einer anderen Stelle das Wort "geißeln" sowohl in der Lutherbibel 1984 als auch in der Lutherbibel 2017 im Text verwendet wird. Also kann doch meine Einordnung in die Rubrik der, in unserer heutigen Sprache schwer verständlichen Begriffe, nicht so ganz stimmen.

Da gab er ihnen Barabbas los, aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, daß er gekreuzigt werde. (Lutherbibel 1984 Matthäus 27,26)

Da gab er ihnen Barabbas los, aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt werde. (Lutherbibel 2017 Matthäus 27,26)

Warum gab es an der einen Stelle eine Änderung von "geißeln" hin zu "schlagen" an der anderen Stelle jedoch nicht?

Weiterhin habe ich zwei Stellen ausfindig machen können, bei denen ich vermute, dass man hier wieder zu Luther´s ursprünglicher Wortwahl zurückgekehrt ist. Liege ich da mit meiner Vermutung richtig?

Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. (Lutherbibel 1984 Lukas 2,15)

Und da die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun gehen gen Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. (Lutherbibel 2017 Lukas 2,15)

Ich meine hier die Änderung von "nach Bethlehem" in "gen Bethlehem".

Er aber sprach zum dritten Mal zu ihnen: Was hat denn dieser Böses getan? Ich habe nichts an ihm gefunden, was den Tod verdient; darum will ich ihn schlagen lassen und losgeben. (Lutherbibel 1984 Lukas 23,22)

Er aber sprach zum dritten Mal zu ihnen: Was hat denn dieser Böses getan? Ich habe keine Schuld an ihm gefunden, die den Tod verdient; darum will ich ihn züchtigen lassen und losgeben. (Lutherbibel 2017 Lukas 23,22)

Ich meine hier die Änderung von "schlagen lassen" in "züchtigen lassen".

Herzliche Grüße
Susanne

Hallo Herr Muchlinsky,

es handelt sich um eine Änderung in der Revision der Lutherbibel 2017. Aber ich will keine neue Frage daraus machen, weil ich denke, dass mein Anliegen/meine Frage hier dazu gehört.

Bei der Revision der Lutherbibel sollte ja der Sinn der Texte eigentlich nicht verändert werden. Nun habe ich eine Stelle gefunden, wo der Sinn des Textes, meinem Verständnis nach, doch irgendwie verändert wurde.

Es geht um den Bericht: "Untergang von Sodom und Gomorra. Lots Errettung"

Im Text der Lutherbibel 84 steht: Aber ehe sie sich legten, kamen die Männer der Stadt Sodom und umgaben das Haus, jung und alt, das ganze Volk aus allen Enden, und riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Führe sie heraus zu uns, daß wir uns über sie hermachen. (1. Mose 19,4-5)

Im Text der Lutherbibel 2017 steht: Aber ehe sie sich legten, kamen die Männer der Stadt Sodom und umgaben das Haus, Jung und Alt, das ganze Volk aus allen Enden, und riefen Lot und sprachen zu ihm: Wo sind die Männer, die zu dir gekommen sind diese Nacht? Gib sie heraus, dass wir ihnen beiwohnen. (1. Mose 19,4-5)

Für mein Verstehen haben die Begriffe: "hermachen" und "beiwohnen" eine unterschiedliche Bedeutung. Warum wurde die Lutherbibel 2017 an dieser Stelle dieser Änderung unterzogen?

Herzliche Grüße Susanne

Im Hebräischen steht jādā´, also "erkennen", also "Sex haben".

Danke für die Info.

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